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Das Informationsportal zu den Themen Hausbau, Sanierung und Modernisierung mit mineralischen Baustoffen.

  Solide Bausubstanzen

Solide Bausubstanz

Solide Gebäudesubstanz nach dem Vorbild der Natur.

Wände müssen massiv sein. Schließlich sind sie die wichtigsten Bauteile eines Hauses. Sie tragen nicht nur die statischen Lasten des Gebäudes, als Außenwand bilden sie auch die feste und schützende Hülle für Ihre vier Wände. Dem entsprechend hoch sind die Anforderungen an die verwendeten Baustoffe. Der verwendete Mauermörtel muss eine hervorragende Tragfähigkeit und Beständigkeit aufweisen. Er gleicht die Unebenheiten der Steine aus und sorgt für eine gleichmäßige Lastabtragung. Die Mörtelfuge ist dabei nicht etwa eine Schwachstelle, sondern das Gegenteil: Erst die richtig ausgeführte Fuge garantiert die Sicherheit des Bauwerkes und eine lange Lebensdauer der Bausubstanz.

Mineralisch: der entscheidende Faktor.

Auch wenn es um den Witterungsschutz, Wärmeschutz, Schallschutz und Brandschutz einer Wand geht, sind mineralische Mörtel der entscheidende Faktor. Ob als Außenputz oder als Mauermörtel in der Verblendschale: Mörtel wirken da ganz nach dem Vorbild der Natur: Wie eine Rinde den Baum vor Umwelteinflüssen schützt, den Feuchtigkeitshaushalt reguliert und ihn stabil macht, so sorgen mineralische Baustoffe für die dauerhaft geschützte und solide Bausubstanz Ihrer Immobilie.

   

Robuste Hülle gegen Wind und Wetter.

 

Temperaturen der Außenwand.

Fassaden müssen Frost und Hitze trotzen. Im Wechsel der Jahreszeiten sind Fassaden enormen Temperaturunterschieden und -schwankungen ausgesetzt. So kann jahreszeitlich bedingt durchaus eine Differenz von 70 Grad Celsius entstehen. Solche thermischen Einflüsse können eine Wand stark belasten. Deshalb müssen alle Baumaterialien auf einander abgestimmt sein und ähnliches Wärmedehnverhalten besitzen. Andernfalls würden starke Spannungen zwischen den verschiedenen Baustoffen entstehen und Schäden verursachen. Werden mineralische Putze auf Mauerwerk aufgebracht, sind solche Probleme praktisch auszuschließen. Ihr Wärmedehnverhalten ist dem von Ziegeln und anderen Steinen so ähnlich, dass diese Baustoffe ideal zueinander passen. Daher können ihnen weder Sonne oder Frost noch hohe Temperaturen etwas anhaben.

 

Robuste Hülle gegen Wind und Wetter.

Durch die einzigartigen technischen Eigenschaften sind mineralische Baustoffe seit Jahrhunderten im Einsatz. Wer mineralische Baustoffe beim Hausbau verwendet, ist von Anfang an auf der sicheren Seite. Nicht nur, was die Haltbarkeit und Witterungsbeständigkeit des Baustoffes anbelangt. Ein mineralischer Außenputz hält 30, 50 oder sogar 100 Jahre ohne seine Funktionsfähigkeit einzubüßen. Alterungsprozesse aufgrund von UV-Einstrahlung oder Versprödung gibt es bei mineralischen Baustoffen nicht. Das ist Ihre Langzeitgarantie für einen sicheren Schutz gegen Witterungs-
einflüsse. Und das macht mineralische Baustoffe so unschlagbar und schont den Geldbeutel.

 

Gewappnet gegen Feuchtigkeit.

Luftfeuchtigkeit und natürlich auch Regen wirken direkt auf die Fassade ein. Mineralischen Baustoffen kann diese Feuchtigkeit nichts anhaben. Im Gegenteil: Wie ein atmender Organismus nehmen sie Feuchtigkeit auf und geben sie wieder ab. Nichts wäre schlimmer als Bauwerke mit einer vermeintlich dichten Haut zu überziehen. Einmal eingedrungene Feuchtigkeit würde sich dahinter anreichern. Kalte, durchfeuchtete Wände wären die Folge. Eine Fassaden-
oberfläche soll wasserabweisend sein und nicht wasserdicht. Doch ebenso wichtig ist die Diffusionsoffenheit. Sie ermöglicht einen ausgeglichenen Feuchtehaushalt. Genau das leisten mineralische Putze: Sie können - ganz nach den jeweiligen Umgebungsbedingungen - Feuchtigkeit aufnehmen und auch rasch wieder abgeben. So halten sie die Wände trocken, ohne sie zu versiegeln. Das ist Ihre Langzeitgarantie für einen sicheren Schutz gegen Witterungs-
einflüsse und für ein angenehmes Wohnklima.

 

Beruhigende Sicherheit und Ruhe.

Mineralische Baustoffe brennen nicht! Wer sich für ein massives Haus, Stein auf Stein gebaut, entscheidet, baut ganz sicher. Gehen Sie deshalb beim Brandschutz keine Kompromisse ein. Mineralische Baustoffe gehören zur Baustoffklasse A1 nach DIN 4102. Das heißt: nicht brennbar. Diesen höchsten Sicherheitsstandard erreichen nur die wenigsten Fassadenbaustoffe. Zusätzlich treffen Sie mit mineralischen Baustoffen auch beim Schallschutz die erste Wahl. Aufgrund ihres hohen Flächengewichtes können sie die Innenräume ideal von außen abschirmen. Störender Alltagslärm wird absorbiert, die Wohnqualität eines Gebäudes wird damit entschieden verbessert: mehr Ruhe und bessere Erholung in den eigenen vier Wänden.

 

Qualität nach EU-Richtlinien

Für ganz Europa legt die Bauproduktenrichtlinie der EU diese Kriterien für Baumaterialien und ihre Eigenschaften fest:

  • Sicherheit
  • Gesundheit
  • Umweltschutz
  • Energieeinsparung
  • Wirtschaftlichkeit

Mineralische Edelputze erfüllen alle diese Anforderungen in vollem Umfang und sind damit offiziell genormte Produkte nach EN 998 Teil 1. Das von allen EU-Mitgliedsstaaten anerkannte CE-Zeichen zertifiziert diesen hohen Standard der mineralischen Baustoffe - ein unerlässliches Qualitätsmerkmal für Planer, Handwerker und Bauherren.

 
 
 
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Vorteil Mineralisch:

Kosten & Nutzen

Mit mineralischen Baustoffen können Sie bei Neubau oder Sanierung auf eine hohe Wertstabilität setzen. Und schon in der Bauphase genießen Sie eine beruhigende Kostensicherheit.weiterlesen

Nachhaltiges Bauen

Auch beim Bauen und Sanieren wird immer mehr auf Nachhaltigkeit geachtet. Mit mineralischen Baustoffen denken Sie schon heute an morgen.weiterlesen

 

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